Workshops, Business Coach & Verwaltung, Marketing & Vertrieb

#neuesentdecken #liebe #siebzehn
Ich habe lange gesucht. Nicht, weil ich nichts konnte, sondern weil mich zu viel interessiert hat.
Kreativ und neugierig war ich wahrscheinlich schon immer. Genau deshalb fiel es mir nach dem Abitur auch so schwer, mich für einen Weg zu entscheiden. In meinem Kopf war wirklich alles dabei: Raumausstatterin, Assistentin für Innenarchitektur, Visagistin, Augenoptikerin, Logopädin, Eventplanerin… Die Liste war ein ziemlich bunter Mix und vielleicht irgendwie auch typisch für mich.
Denn ich wollte nie einfach nur irgendeinen Beruf finden. Ich wollte etwas tun, das zu mir passt. Etwas, bei dem ich gestalten und kreativ sein kann.
Mein ursprünglicher Kindheitstraum war es, Grundschullehrerin zu werden. Also machte ich nach dem Abitur ein FSJ in einer Grundschulbetreuung. Dort merkte ich allerdings ziemlich schnell: Der Traum war schön, aber er gehörte irgendwie doch nicht mehr zu mir.
Bei meiner weiteren Suche stieß ich auf einen freien Ausbildungsplatz zur Verwaltungsfachangestellten bei der Stadtverwaltung. Es war tatsächlich auch die einzige Bewerbung, die ich schrieb. Ich bekam den Platz, machte die Ausbildung und durfte dort etwas erleben, das mich bis heute prägt: wie gute Führung Vertrauen schafft, wie sehr sie das Miteinander verändert und wie viel ein Team tragen kann, wenn Menschen gut miteinander arbeiten.
Gleichzeitig merkte ich mit der Zeit, dass mir in der Verwaltung etwas fehlte. Die Arbeit war wichtig, aber sie war mir nicht kreativ genug. Ich wollte mehr gestalten, mehr bewegen, etwas bewirken. In einem Umfeld, in dem vieles durch Gesetze, Vorgaben und feste Abläufe bestimmt ist, wurde mir klar, dass mein Platz langfristig woanders liegen musste.
Parallel arbeitete ich im Fitnessstudio und begann nebenbei ein Studium zur Ernährungsberaterin, denn auch das interessierte mich und auch das hatte mit Menschen, Entwicklung und Veränderung zu tun. Und trotzdem merkte ich wieder: Das ist zwar spannend, aber noch nicht "mein Ort".
Dann erzählte mir eine Freundin von tgim - Gott sei Dank.
Und manchmal gibt es Entscheidungen, bei denen man rückblickend merkt, dass sie viel schneller getroffen wurden, als der Kopf eigentlich hinterherkam. Innerhalb einer Woche kündigte ich meinen Job, leider während des Urlaubs meiner Führungskraft. Nicht, weil mir mein Team egal war, im Gegenteil: es fiel mir sehr schwer, dieses Team zu verlassen.
Aber ich hatte verstanden: Ein Team kann noch so gut sein. Wenn die Arbeit selbst nicht erfüllt, wird es irgendwann schwierig.
Bei tgim hatte ich das Gefühl: Hier wollen Menschen wirklich etwas bewegen. Nicht nur reden, nicht nur Konzepte bauen, sondern Unternehmen, Führungskräfte und Teams befähigen, besser miteinander zu arbeiten.
Ich startete ursprünglich im Bereich Marketing und Vertrieb, doch ziemlich schnell entwickelte sich daraus mehr. Ich machte eine Ausbildung zum Systemischen Business Coach und wurde LEGO® SERIOUS PLAY® Facilitator. Und wie so oft im Leben zeigte sich: Der Weg entsteht nicht immer durch langes Planen. Manchmal entsteht er durchs Machen.
Oder wie wir es gerne sagen: Machen ist wie wollen, nur krasser.
Heute bin ich bei tgim genau dort angekommen, wo meine Neugier, meine Kreativität und mein Wunsch nach Wirksamkeit zusammenkommen. Ich darf mit Menschen arbeiten, Teams begleiten, Entwicklung ermöglichen und gemeinsam mit einem grandiosen Team etwas bewegen.
Und vielleicht ist genau das der rote Faden in meiner Geschichte: Ich wollte nie nur funktionieren. Ich wollte verstehen, gestalten und wirksam sein.
Heute darf ich weitergeben, was wir bei tgim selbst leben:
Bock auf Montag ist möglich!
Was duüber mich wissen solltest: